Hartpapierbecher als Vase

Vier Pappbecher
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Neben Vasen aus Glas oder Keramik, können Sie auch Hartpapierbecher dazu verwenden, Blumen frisch zu halten und damit den Beschenkten lange eine Freude zu machen. Gerade im Krankenhaus können die Hartpapierbecher zum Einsatz kommen, denn diese müssen nicht ausgewaschen werden, sondern können einfach entsorgt werden.

Vom Hartpapierbecher zur Vase

Becher aus Hartpapier kennen Sie von Kaffeeautomaten oder Shops, bei denen Sie das leckere Getränk in einem praktischen Coffee to go Becher serviert bekommen. Das Material wirkt unscheinbar, ist aber mehr als nur einfaches Papier, denn eine spezielle Beschichtung verhindert, dass die Hülle von Flüssigkeiten durchdrungen wird. Die Oberfläche ist wasserdicht gestaltet und zudem sehr hitze- oder kältebeständig. Diese positiven Eigenschaften macht man sich nicht nur bei Getränkebechern, sondern auch bei Gefäßen für andere Inhalte zunutze.

Die Hartpapierbecher können ebenso als Vase eingesetzt werden. Der Vorteil besteht darin, dass die Becher bruchsicher sind; sie können herunterfallen oder anecken, ohne dass etwas kaputt geht und Sie sich über die Scherben ärgern müssen. Zudem nehmen die Becher weniger Platz weg, da sie ineinander gestapelt können. Bezüglich der Vielfalt an Formen und Farben stehen die Kreationen aus Hartpapier den echten Vasen nicht nach, denn auch hier können zahlreiche Designs, Muster oder Nuancen aufgedruckt werden. So entstehen richtige kleine Kunstwerke, die kaum noch an nüchterne weiße Becher erinnern.

Hartpapierbecher erfüllen hohe hygienische Anforderungen

Die Blumenvasen aus Hartpapier können auch in Krankenhäusern zum Einsatz kommen. Gerade hier stehen hygienische Anforderungen an oberster Stelle, weshalb oftmals keine Blumentöpfe, sondern nur Vasen verwendet werden dürfen. Die Becher aus Hartpapier werden diesen Ansprüchen gerecht, denn sie werden einfach ausgewechselt und entsorgt. Die Reinigung entfällt und somit sind die Becher deutlich hygienischer als konventionelle Vasen. Neben Vasen aus Glas oder Keramik, können Sie auch Einwegbecher dazu verwenden, Blumen frisch zu halten und damit den Beschenkten lange eine Freude zu machen.

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Becher to go

Becher to go go begegnen uns in der Zwischenzeit in allen Bereichen und Gelegenheiten. Der Klassiker ist sicherlich der Coffee to go Becher, den vermutlich fast jeder schon einmal selbst in der Hand gehalten hat. Diese Einwegbecher fallen schlicht durch die unglaublichen Mengen auf, welche jeden Tag gebraucht und verbraucht werden. Aber neben diesen Cafe to go Bechern, gibt es noch eine ganze Reihe von anderen Becher to go.

Saisonal bedingt sind die Eis Pappbecher ein weiteres Beispiel für den Einsatz der to go Becher. Aufwändig bedruckt und zielgruppengerecht gestaltet sind diese Pappbecher ein wahrer Verkaufsschlager. Betrachtet man in einer durchschnittlichen Eisdiele den Anteil der Eisbecher aus Pappe und der Eisbecher aus Plastik, dann sind die Pappbecher mit Abstand am beliebtesten.

Becher to go entsprechen dem Lebensgefühl

Jede Zeit hat ihre Produkte und aus diesem Grund kommen neue Produkte auf den Markt und bestehende verschwinden. Es gibt aber auch Becher to go die manchmal zur falschen Zeit starten. Ein Beispiel dafür sind die Tea to go Becher. Obwohl diese Einwegbecher bereits nach den ersten Kaffe to go Bechern auf den Verpackungsmarkt kamen, haben sich diese Pappbecher bis heute nicht durchsetzen können.

Das liegt aber weniger an der Verpackung an sich, sondern an der angepeilten Zielgruppe. Teekenner bevorzugen es, die Tee Spezialität im Sitzen bei einem netten Plausch zu genießen. Die Vorstellung, mit einem Tee to go Becher durch die Gegend zu laufen erzeugt nur ein Kopfschütteln.

Nicht jedes Produkt ist für Becher to go geeignet

Schon heute grenzen unsere Essgewohnheiten an Körperverletzung und zwar sowohl für den eigenen Körper, als auch die Augen der Anderen. Ich warte nur noch darauf, dass in der Mittagszeit die Menschen ihre heiße Suppe aus einem Soup to go Becher zu sich nehmen. Dann wäre unser Leben wirklich auch to go.

To go Becher für Food to go

To go Becher sind bestens für Food to go geeignet und werden in einer Vielzahl an unterschiedlichen Größen, Formen und Materialien hergestellt und angeboten. In Deutschland ist Food to go (noch) kein Thema, allenfalls sieht man vereinzelt in Großstädten jemanden mit einem Soup to go Becher herumlaufen. Aber mittel- bis langfristig wird sich dieser Trend bei uns genauso durchsetzen wie vor einigen Jahren die Coffee to go Becher , welche heute zu unserem Alltag gehören. Diese Entwicklung kann und wird von vielen Menschen kritisch gesehen, da man sich immer weniger Zeit zum Essen nimmt, wird aber wahrscheinlich nicht aufzuhalten sein.

Schnelles Essen mit to go Becher

Betrachtet man die jährlichen Umsatzsteigerungen in der Fast Food Branche wird schnell klar, dass es sich um einen immer noch rasant wachsenden Markt mit enormem Potential in der Zukunft handelt. Die Mehrzahl der Menschen wird noch mobiler und da sind to go Becher für Food to go die Problemlöser schlechthin. Das Essen wird warm gehalten und kann im Idealfall aus dem Einwegbecher gegessen, die Werkzeuge in Form von Besteck kann im Deckel der Food to go Becher untergebracht werden. Für die Restaurants sind die to go Becher neben einer reinen Transport- und Produktverpackung auch wirksame Werbeträger.

To go Becher als Werbe- und Kommunikationsmittel

Zielgruppen gerichtete Werbung ohne große Streuverluste wird für die Werbetreibenden immer wichtiger und da sind to go Becher ein im höchsten Maße interessantes Medium. Ganz nach dem Motto: Ist Du noch oder feedbackst Du schon? – ist der to go Becher als interaktives Medium heute zwar noch eine Hirngespinst, aber das waren die meisten Innovationen am Anfang. Es ist durchaus vorstellbar, dass Kunden in Zukunft durch Einscannen eines Zahlencodes auf dem to go Becher mit ihrem Smartphone eine Rückmeldung an das Restaurant geben, oder auf Bewertungsportalen die Qualität beurteilen.

Einwegbecher

Einwegbecher begegnet man in fast allen Lebensbereichen und sind somit ein fester Bestandteil des Verpackungsspektrums. Der praktische Nutzen dieser Verpackung ist unbestritten, sein ökologischer Nutzen oder Mehrwert dagegen ist mehr als umstritten. Die Gegner der Einwegbecher reklamieren die dadurch entstehenden Müllberge, welche durch den Abfall entstehen, ohne aber gleichzeitig, wirtschaftlich sinnvolle Alternativen aufzuzeigen. Die einzig denkbar Alternative zum Einwegbecher sind Mehrwegbecher, welche sich aber nicht für alle Produkte sinnvoll nutzen lassen. Oder können Sie sich vorstellen, Ihren Joghurt in Zukunft in einem mit Pfand belegten Mehrwegbecher zu kaufen? Wohl eher nicht, dies ist mehr als unpraktisch und realitätsfremd.

Einwegbecher – Fluch oder Segen?

Wahrscheinlich beides, denn jede gute Seite, hat auch eine schlechte. Die gute Seite der Einwegbecher ist der große Einsatzbereich und die unglaubliche Innovationskraft dieses Produktes. Einwegbecher, so seltsam das auch klingen mag, sind innovativ und erschließen neue Absatzmärkte und schaffen dadurch auch neue Arbeitsplätze. Als Beispiel sei nur einmal der Coffee to go Becher genannt, welcher seit Anfang des neuen Jahrtausends Einzug in unser Leben gehalten hat. Tausende von Arbeitsplätzen sind in der Gastronomie neu entstanden, als die ersten Coffeeshops ihre Ladentüren geöffnet haben. Ohne den Einsatz von Einwegbecher wäre dies nicht möglich gewesen.

Die Zukunft der Einwegbecher

Die Verpackungsindustrie hat dieses Problem seit langem erkannt und forscht an neuen, leichteren und die Umwelt weniger belastenden Einwegbecher für alle Einsatzbereiche. So sind zum Beispiel die Materialstärke der Einwegbecher innerhalb der letzten Jahre stark reduziert worden, ohne dass dieser an seinem praktischen Nutzen etwas eingebüßt hat. Seit einigen Jahren werden auch biologisch abbaubare Einwegbecher hergestellt und angeboten, welche sich aber aufgrund des wesentlich höheren Preises noch nicht richtig durchsetzen konnten. Die Zukunft liegt vielleicht im „intelligenten Einwegbecher“, welche sich durch nochmals reduzierte Materialstärken und eine schnellere, biologische Abbaubarkeit auszeichnet. Ganz nach dem Motto: Der Einwegbecher ist tot – es lebe der Einwegbecher.